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sondern man revanchierte sich zugleich für die Niederlage aus dem Hinspiel in der hei- mischen Dreifachturnhalle, damals die erste Saisonpleite für den TVH. Das Team vom Staffelberg war zum Spiel bei den Schwaben sogar mit dreizehn Spie- lern angereist, Hauzenbergs Coach hatte also eine große Auswahl. Begonnen wurde das Spiel mit ihm selbst als Zuspieler und Florian Sicklinger als Diagonalangreifer. Als Mittelb- locker fungierten Werner Reitberger und Ma- nuel Krieg, Spielführer Markus Janda und Benedikt Hirz besetzten die Außenpositio- nen. Als Libero startete zunächst der nach wie vor angeschlagene Christoph Fuchs. Fulminanter Start – unglückli- ches Ende Mit dieser Aufstellung legte der TV Hau- zenberg einen starken Start in die Partie hin. Von Beginn an trat man konzentriert und zielstrebig auf und setzte die Gastgeber mit Block und Angriff unter Druck. Schnell er- spielte man sich eine Führung von drei Punk- ten, die man bis zum 10:5 sogar noch aus- bauen konnte. Türkheim wehrte sich jedoch nach Leibeskräften und zeigte zu jeder Zeit, dass sie keinen Punkt und schon gar keinen Satz vorzeitig aufgeben würden. Der Vor- sprung schmolz in der Folge etwas dahin und beim 16:16 war das Spiel wieder völlig aus- geglichen. Hauzenberg erspielte sich zwar noch einmal einen Zwei-Punkte-Vorsprung zum 21:19, doch in der Folge hatte man etwas Probleme mit der eigenen Annahme, wo- durch der SVS wieder ausgleichen konnte. Diese kleine und im Grunde einzig nennens- werte Schwächephase im ersten Satz sollte jedoch den Ausschlag zugunsten der Heim- mannschaft geben, denn auch durch die Ein- wechslung von Korbinian Sicklinger für Be- nedikt Hirz konnte man das Ruder nicht mehr herumreißen. Die Aufschläge der Gastgeber setzten die Hauzenberger Annahme weiter unter Druck, was sich in der Folge auch auf die Zuspielmöglichkeiten auswirkte, weshalb es die TVH-Angreifer immer wieder mit einem starken Block der Türkheimer zu tun beka- men. Am Ende musste man sich im ersten Durchgang trotz einer insgesamt guten Leis- tung und eines fulminanten Starts mit 22:25 geschlagen geben. TVH dreht den Spieß um Der zweite Spielabschnitt verlief zunächst sehr ausgeglichen und weiter auf einem sehr hohen Niveau. Beim Stand von 6:7 nahm sich Heinz Krenn selber aus dem Spiel und schick- te stattdessen Franz-Josef Hirz als Zuspieler ins Rennen. Es gab kaum Phasen, in denen ein Team dem anderen die Punkte allzu leichtfertig schenkte und immer wieder kam es zu langen und kräftezehrenden Ballwech- seln. Erst zum 14:11 konnte sich der SVS Tür- kheim zum ersten Mal in diesem Satz etwas absetzen und erhöhte diese Führung noch auf 16:12. Dieses Mal waren es allerdings die Niederbayern, die das Blatt noch wenden

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