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Spiel startete ausgeglichen. Die Hausherren verteidigten die schnellen Guards der Gäste gut im 1x1, ließen allerdings wie schon im Spiel davor zu viele Offensivrebounds zu, so dass die Leitershofener immer wieder einfa- che Punkte erzielen konnten. In der Offense lief das Zusammenspiel der Wölfe zunächst gut.ZuBeginndeszweitenViertelsdannaber Probleme in der Offense der Hausherren, da häufig nicht konsequent die Spielzüge aus- gespieltwurden.DieUmstellungderDefense aufZonenverteidigung bekamdenHausher- renebenfallsnichtgut,sodassdieSchwaben inder15.Minutemit29:33inFührunggingen. Die fällige Auszeit mit der erneuten Umstel- lung auf Manndeckung brachte wieder Ruhe und so erspielten sich die Wölfe zur Halbzeit eine 39:36 Führung. Das dritte Viertel gestal- tete sich wiederum sehr ausgeglichen, keine Mannschaft konnte nennenswerte Akzente setzen und so ging es mit 55:50 für Passau in den Schlussabschnitt. Bis zum 63:58 für die Wölfe gab es kaum Veränderung auf der An- zeigetafel, ehe die Gäste einen 5:0 Lauf star- tetenundzum63:63ausglichen(38.Minute). Dann netzen Benni Mayer einen 2-Punkte- wurfundDavidMoschekeinenimmenswich- tigenDreierein,sodassderalteAbstandvon 5 Punkten wiederhergestellt war (68:63). JetztwarendieSchwabenmüdegespieltund konnten kaum noch etwas zusetzen, auch weil die Hausherren die noch verbleibenden Mannschaftsfouls clever einsetzten und den Defensivrebound kontrollierten. Als die Wöl- fe kurz vor Schluss auch noch ihre Freiwürfe trafen,wardiePartieendgültigentschieden. Insgesamt ein verdienter Sieg für Passau in einem engen Spiel, weil die Gäste kein einzi- ges Viertel gewinnen konnten und in der ge- samten 2. Halbzeit kein einziges Mal in Füh- rung lagen. Wolves-CoachBerndZaunermeinte:»End- lich haben wir ein knappes Spiel gewonnen. Nachdem wir fast die ganze Zeit geführt ha- ben, denke ich, war der Sieg verdient. So konnte der Anschluss an das sehr enge Mit- telfeld gehalten werden.« Mayer gegen Mayer - Martin gegen Benjamin Foto: © sp4ort.de

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