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steiger noch nicht erreicht: Weiterhin liegt die Drozda-Truppe lediglich zwei Zähler vor dem Abstiegsrelegationsplatz. In der Partie bei den ohne ihren Spitzen- spieler Michail Adamenko angetretenen Lan- deshauptstädtern bestätigte der TTV seine zuletzt starken Doppelauftritte. Zwar unter- lag Vilshofens Top-Kombination Drozda/ Stöger den Münchnern Schönbeck/Tamm knapp im Entscheidungssatz, doch am Ne- bentisch hatten Kolar/Ertürk gegen Erb/Wei- mar in der Verlängerung des fünften Durch- gangs das glücklichere Ende für sich. Als sich dann auch Wiener/Valka souverän in drei Sätzen gegen Einsiedler/Radspieler durch- setzen, lagen die Gäste aus Niederbayern mit 2:1 in Führung. Beflügelt von diesem gelungenen Start, legten die Vilsstädter in den Einzeln auf be- eindruckende Art und Weise konsequent nach. Den Anfang machte Winter-Neuzugang Vlastimil Kolar, der gegen Claus Erb in vier Sätzen letztlich deutlich die Oberhand be- hielt. Deutlich spannender ging es dagegen am Nebentisch zwischen Vilshofens Radek Drozda und Münchens Florian Schönbeck zu. Nach schnellem 0:2-Rückstand behielt der TTV-Spielertrainer allerdings die Nerven und drehte die Partie letztlich zu seinen Gunsten. Als beim Stand von 4:1 dann auch Jan Valka seine herausragende Form bestätigte und mit Jürgen Weimar in drei Durchgängen kurzen Prozess machte, wurde immer deutlicher, dass die in der Rückrunde bisher verlust- punktfrei agierende Vilshofener Mannschaft auch an diesem Abend ihre weiße Weste un- bedingt behalten wollte. Allerdings steckten die Gastgeber trotz des 1:5-Rückstandes in keinster Weise auf und verlangten den Nie- derbayern in den folgenden drei Einzelparti- en der ersten Runde nochmal alles ab. Auch wenn Thomas Wiener im Duell mit Markus Thamm rasch mit 2:0 in Front lang, kämpfte sich die Nummer vier des ESV zurück in die Partie und entschied die folgenden beiden Sätze für sich. Erst im Entscheidungssatz konnte sich der TTV-Materialspezialist schlussendlich mit 11:5 durchsetzen und den nächsten Zähler für die Gäste holen. Einen ähnlichen Kraftakt musste Lucas Stö- ger (Bild) bei seinem 3:2-Erfolg gegen den gleichwertigen Münchner Jürgen Ferner leis- ten. Nach 1:2-Rückstand kam der junge Vils- hofener Angriffsspieler aber immer besser ins Spiel und konnte so dank seines starken Topspin-Spiels die Partie zu seinen Gunsten entscheiden. Ebenfalls einen 1:2-Rückstand aufholen musste am Nebentisch Ibrahim Ertürk gegen Jürgen Ferner. In einem engen Match gelang es der Nummer fünf des TTV allerdings, sich mit fein herausgespielten Bällen mit 11:9 im fünften Satz gegen den

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