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SP4ORT - täglich Neues

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– unter der Regie der früheren Raben-Zuspie- lerin Tess von Piekartz – am Sonntag mit ei- nem 3:1 gegen Franches Montagnes den Sprung ins Schweizer Pokal- Finale, das am 1. April in Fribourg steigt, natürlich gegen Volero. Coach Timo Lippuner hat auch in Vilsbiburg einiges vor – er will »viel Zeit in die Ausbildung von jungen deutschen (möglichst regionalen) Talenten investieren und diese an die Spitze führen« – und zugleich die Roten Raben »nachhaltig an das derzeitige Spitzentrio der Liga heranbringen«. Ziel, so der künftige Chef- trainer, müsse es sein, »in den nächsten Jah- ren möglichst regelmäßig um Medaillen mit- spielen zu können«. Geschäftsführer André Wehnert sieht die Zusammenarbeit mit Timo Lippuner als »langfristiges Projekt«. Der Schweizer unter- schreibt in Vilsbiburg einen Drei-Jahres- Ver- trag – mit dem Auftrag, so Wehnert, »ein Team zu erstellen und zu entwickeln, das sich über einen längeren Zeitraum an die Spitze der Liga heranarbeiten kann«. Ziel erreicht: Raben holen mit 3:1- Arbeitssieg 3 Punkte in Suhl Ziel erreicht: Die Roten Raben haben das Bundesliga-Auswärtsspiel beim VfB Suhl LOT- TO Thüringen mit 3:1 (25:20, 27:25, 22:25, 25:23) gewonnen und damit die angestrebten drei Punkte eingefahren. Vor 600 Zuschauern in der »Wolfsgrube« kam die Mannschaft von Trainer Jonas Kronseder zu einem hart er- kämpften, aber letztlich verdienten Arbeits- sieg. Überragende Scorerin des Spiels war Raben-Außenangreiferin Lena Stigrot mit stolzen 24 Punkten; zum Sports&Travel-MVP wurde Zuspielerin Naoko Hashimoto ge- wählt. Vilsbiburg begann sehr energisch und ziel- strebig; ehe sich die VfB-Damen versahen, stand es 10:4 und bald 16:8 für die Gäste, die den 1. Satz ungefährdet mit 25:20 eintüteten. Ab dem 2. Durchgang war es dann ein enges Match, in dem der Tabellenzehnte aus Thü- ringen seine Haut teuer verkaufte, die Roten Raben jedoch in den entscheidenden Szenen das letzte Wort hatten. Im 2. Satz führte Suhl 8:7, 16:15 und hintenraus 23:21, doch das Kronseder-Team blieb cool und drehte das Ding mit dem 3. Satzball, einem Block von Marlies Wagendorp, noch zum 27:25 und da-

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