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SP4ORT - täglich Neues - Volleyball Rote Raben in Suhl

Kronseder-Nachfolger

Volleyball-Damen 1.Bundesliga Kronseder-Nachfolger kommt aus der Schweiz 16.02.2017 Schweizer Nationaltrainer Timo Lippuner wird neuer Cheftrai- ner der Roten Raben und übernimmt das Team in der neuen Saison und will »viele Nachwuchsspielerinnen aufbauen« von Michael Stolzenberg Die Roten Raben melden die Verpflichtung von Timo Lippuner als Cheftrainer ab der Saison 2017/18. Der 36-jährige Schweizer kommt von Sm’Aesch Pfeffingen, einem Spit- zenclub seines Heimatlandes, und betreut zudem das Frauen-Nationalteam der Eidge- nossen, was er auch weiterhin tun wird. Ra- ben-Geschäftsführer André Wehnert kennt den neuen Mann seit Jahren und hält große Stücke auf ihn: »Timo lebt Volleyball, er hat als Trainer eine klare Handschrift, seine Ar- beit ist ziel- und erfolgsorientiert.« Wie be- richtet, verlässt der derzeitige Coach Jonas Kronseder Vilsbiburg nach Saisonende. Sein Nachfolger freut sich, wie er sagt, schon sehr auf die „neue Herausforderung“ bei den Roten Raben. »Ich verfolge«, so Timo Lippuner, »die Bundesliga intensiv. Die Pro- fessionalität der Liga und das optimale Um- feld bei den Raben« seien es vor allem, die ihn zu diesem Wechsel bewogen hätten. Wo- bei Vilsbiburg und die Ballsporthalle kein- Neuland für ihn sind: Mit dem Team von Sm’Aesch Pfeffingen war er drei Jahre in Fol- ge während der Saisonvorbereitung hier zu Gast und hat Atmosphäre und Strukturen im Raben-Nest aus der Nähe kennen- und schätzengelernt. Umgekehrt ist den Verantwortlichen in Vils- biburg die erfolgreiche Arbeit nicht verborgen geblieben, die Lippuner in Aesch geleistet hat. Im Dezember 2013 übernahm er das um den Klassenerhalt in der Nationalliga A ban- gende Team und formte es in dreieinhalb Jahren zur Nr. 2 im Schweizer Volleyball hin- ter dem quasi unschlagbaren Volero Zürich (seit fünf Jahren und 167 Spielen auf natio- naler Ebene ohne Niederlage!). In der Saison 2015/16 wurde Sm’Aesch Vi- zemeister und erreichte überdies im CEV Cup das Viertelfinale; in der laufenden Spielzeit dominieren Volero und Sm’Aesch die Liga mit 15 Punkten Vorsprung auf den Drittplatzier- ten. Zudem schafften die Sm’Aesch- Damen

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