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Insgesamt war es ein ruhiger Arbeitstag für Straubings Coach Andreas Urmann. Er ging in die Partie mit Jordan Drezet als Zuspiele- rin. Nach ausgeglichenem Beginn erhöhte NawaRo durch Mira Heimrich und Laura Mül- ler den Aufschlagdruck. Das zeigte Wirkung. Bad Sodens Annahme wackelte und NawaRo konnte seinerseits sein Angriffsspiel gut aufziehen. »Letztlich konnten wir den Satz ungefährdet für uns entscheiden«, resü- mierte Urmann nach dem Spiel. Auch der zweite Satz begann zunächst gut für Na- waRo. Doch diesmal kämpften sich die Gast- geberinnen zurück ins Spiel und sicherten sich den einen oder anderen langen Ball- wechsel. Zudem haderte Straubing etwas mit dem Schiedsgericht. »So haben wir vor- übergehend die Konzentration verloren.« Das nutzte bei Bad Soden Außenangreiferin Va- nessa Stricker und Mittelblockerin Julia Os- terloh zu einigen Punkten. In der entschei- denden Phase des Satzes war NawaRo aber wieder hellwach und baute seinen Vorsprung von 20:19 auf 25:22 aus. Im dritten Satz hatte NawaRo zunächst leichtes Spiel, da Bad Soden dem verlorenen zweiten Satz nachtrauerte. Doch starke Auf- schläge von Ewelina Menducka bringen die TG kurz vor der zweiten technischen Auszeit bis auf einen Punkt heran (16:15). Letztlich brachte aber der Doppelwechsel auf Strau- binger Seite, bei dem Marta Swiechowska und Kara Seidenstricker für Jordan Drezet und Carina Aulenbrock aufs Feld kamen die Entscheidung. Mira Heimrich stand in dieser Phase an der Grundlinie und servierte gute Aufschläge. Am Ende war es Danica Markovic vorbehalten den Deckel auf die Partie zu ma- chen. Sie verwandel- tet den Matchball zum 25:19.Beste Spielerin bei NawaRo wurde Mittelblockerin Laura Müller. „Laura hat ein gutes Spiel gemacht“, lobte auch ihr Coach die Leistung des Youngsters im Team. „Sie konnte einige gute Blocks setzen und ihre bekanntlich guten Aufschläge platzieren. Es war eine super Leistung von ihr, die zurecht mit der Medaille gekrönt wurde.“ Durch den Erfolg in Bad Soden klettert NawaRo Strau- bing wieder auf Platz drei. Drei Spieltage vor dem Ende stehen für NawaRo die Chancen jetzt wieder besser am Ende auf einem Po- destplatz zu landen. Nach der Spielpause stehen ab Ende März drei bayerische Derbys an. Zunächst geht es am 25. März zum SV Lohhof (19 Uhr), ehe am 8. April der designierte Meister AllgäuStrom Volleys Sonthofen (19.30 Uhr) und am 22. April die DJK SB München-Ost (19 Uhr) in der turmair Volleyballarena gastieren. Tickets für beide Heimspiele gibt es bereits online auf der Homepage des Clubs (www.nawa- ro-straubing.de).

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