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bings Coach Andreas Urmann (Bild rechts unten) nach dem Spiel zufrieden mit der Leistung. Vor allem der erste Satz dürfte dem Straubinger Trainer gefallen haben. NawaRo agierte mit hohem Aufschlagdruck und hatte das Spiel im Griff. Auch weil die Abstimmung von Interimszuspielerin Kristin Stöckmann mit ihren Angreiferinnen noch nicht perfekt war. So ging der erste Durchgang verdient mit 25:21 an die Gäste. Keine Mittel gegen Eckelmann Im zweiten Satz kamen Straubings Aufschlä- ge nicht mehr so druckvoll wie im Durchgang zuvor. Grimma kam dadurch besser ins Spiel. Diagonalspielerin Anika Boin kam nun immer besser durch den Straubinger Block und der VVG zog davon. Straubings Angreiferinnen hingegen fanden ihren Meister in Libera Ma- ria Eckelmann, die alles abwehrte, was in ihre Richtung kam (18:25). Der dritte Satz begann, wie der erste auf- gehört hatte. Grimma spielte druckvoll und konnte sich schnell absetzen. Doch diesmal kam NawaRo zum Satzende wieder auf (17:19). Am Ende brachten die Damen aus dem Muldental den Satz durch gute Blockak- tionen doch für sich entscheiden. Der Kampf- geist von NawaRo war jetzt endgültig ge- weckt. Im vierten Satz agierte NawaRo wieder so, wie im ersten Satz und dominierte zu Beginn die Partie (10:2). Doch ab der Mitte des Satzes kam Grimma angeführt von Anika Boin wieder zurück in den Satz und die Ab- wehr der Sachsen stand angepeitscht von den heimischen Fans wie eine Gummiwand den Straubingerinnen gegenüber. So kam es, dass der VVG sich die ersten Matchbälle er- spielen konnte (24:21). Diese drei konnte NawaRo noch abwehren. Gegen den Vierten waren die Niederbayern aber machtlos. Grimmas beste Spielerin an diesem Abend Anika Boin verwandelte diesen. Auf Straubin- ger Seite wurde am Ende der Partie Carina Aulenbrock als beste Spielerin ausgezeich- net. Das Fazit von Straubings Coach fiel letztlich zweigeteilt aus: „Es ist ärgerlich, dass wir hier heute keinen Punkt mitnehmen konnten“, zeigte er sich vom Ergebnis enttäuscht. „Wir haben aber vor allem im ersten Satz und in Teilen des vierten Satzes eine sehr gute Leistung ge- zeigt. Hätten wir uns konstant so präsentiert, dann wäre hier mehr drin gewesen.“ Durch die Niederlage musste Na- waRo die Konkurrenten Grim- ma und Offenburg in der Tabelle vorbeiziehen lassen. Das kann sich aber am kommenden Wo- chenende bereits wieder än- dern. Dann empfängt Grimma Offenburg, während NawaRo am Sonntag zum Schluss- licht TG Bad Soden reisen muss. Foto: German Popp

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